... schneller bauen ...

Mit der CEUS-Steuerungsmethodik werden die Planungs- und Bauabläufe übersichtlich geplant und dabei in Pakete für jedes Gewerk unterteilt.

Diese Pakete enthalten alle erforderlichen Tätigkeiten (wie sie im LV beschrieben sind) und die Teilmengen mit üblichen Stundenansätzen, so dass für jedes Paket ein Stundenbudget festlegbar ist.

Hierüber wird vorweg die Anzahl der erforderlichen Arbeitskräfte bestimmt und die Dauer im Ablauf festgelegt. Beides wird mit den Unternehmen explizit vertraglich vereinbart.

Durch kontinuierliche Produktivitätsmessung wird wöchentlich festgestellt, ob die Betriebe in der Lage sind, die Vorgaben einzuhalten. Falls nicht, entscheidet CEUS, in welcher Weise und in welcher Anzahl der jeweilige Betrieb die Kpaziitäten zu verstärken hat. Und zwar bis wann und wie lange. Das wird dann zunächst mit dem Unternehmer vereinbart.

In der Folge nutzt CEUS konsequent die Regularien der VOB/Teil B als Gesetzes- und Handlungsgrundlage. Da durch dieses Verfahren Störungen und Verzögerungen frühzeitig erkannt werden, kann auch rechtzeitig gegengesteuert werden.

Daher arbeitet CEUS zeit seines Bestehens immer ohne Vertragsstrafen, sie werden nicht gebraucht.

Zeigt sich ein Unternehmer trotz mehrfacher Ermahnung (2  x  "Gelbe Karte") uneinsichtig und gefährdet den Erfolg des Projektes, wird ihm ohnehin sofort gekündigt ("Rote Karte"). Ersatz ist stets gegeben.

Zur CEUS-Steuerungsmethodik gehört natürlich noch einiges mehr, alles zusammen garantiert die kurzen Planungs- und Bauzeiten.