... weniger kosten ...

Grundlagen hierfür sind folgende Komponenten der CEUS-Steuerungsmethodik:

  • optimierte Ausschreibungen
    • keine Standard-Texte (nach dem s.g. Standardleistungsbuch)
    • keine Aufblähungen (mit denen jedes Bauherren-Risiko abgewälzt und jede Unwägbarkeit im Preis inkludiert sein soll. Das sind ohnehin unwirksame Vertragsklauseln)
    • keine "Reservezuschläge", Massen können bei besserer Planung (siehe CEUS) genau ermittelt und ausgewiesen werden
    • keine "erschlagenden" Vorbemerkungen, für deren Verständnis man Anwälte benötigt. Hiermit schließen sie kleinere, aber durchaus leistungsfähige Betriebe aus
  • weitgefasste Erzeugung der Marktspannung (der Markt muss wissen, dass Sie Leistungen zu vergeben haben)
  • weiträumige Ausschreibung, je nach Leistung lokal, regional oder überregional
  • Angebotsvielfalt, normalerweise befolgen Architektur- und Ingenieurbüros die Empfehlung der VOB, ca. 6 Betriebe je Gewerk anzufragen. Zumeist jene, die sie ohnehin kennen.
    • das schafft keinen Wettbewerb,
    • das schafft keine Markttransparenz,
    • das hält ganz sicher die Preise hoch, und das Architektenhonorar ...
  • Nachträge : Nicht jeder gestellte Nachtrag eines Gewerks ist richtig, geschweige denn berechtigt. Dies zu erkennen und abzuwehren, ist CEUS-Routine.